Baufinanzierung was wird finanziert

Bei einer Baufinanzierung wird nicht alles finanziert. Ein gutes Beispiel für Kosten, die nicht im Rahmen der Immobilienkredite finanziert werden, sind die anfallenden Nebenkosten wie die Maklerprovision, die Notargebühren und die Grunderwerbssteuer. Das sollen die Bauherren mit dem erforderlichen Eigenkapital finanzieren. So empfehlen Experten ein Eigenkapital von mindestens 20 bis 25 Prozent nachzuweisen. Welche Bank die besten Konditionen bereit hält, das können Sie auch mit unserem Formular in Erfahrung bringen.

Grundsätzlich finanziert inmitten einer Baufinanzierung werden die direkten Kosten als auch die Sanierung und Modernisierung einer bereits bestehenden Immobilie.

Baufinanzierung was wird finanziert

Wer eine Immobilien-Finanzierung abgeschlossen hat, der kann die Finanzierung für folgendes Eigentum verwenden:

  • Grundstück
  • Eigentumswohnung
  • Einfamilienhaus
  • Umbau für altersgerechtes Wohnen
  • Energieeffizientes Bauen
  • Mehrfamilienhaus
  • Kosten einer neuen Immobilie
  • Renovierung einer Immobilie
  • Sanierung einer Immobilie

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass der Kauf einer neuen oder auch bereits bestehenden Immobilie durch den Immobilienkredit gedeckt werden können.

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Kosten beim Hauskauf laut Verband Privater Bauherren e.V

Der Verband Privater Bauherren e.V hat einmal die möglichen Kosten zusammengetragen, die sich im Zusammenhang mit der Baufinanzierung ergeben können:

  • Kaufpreis des Hauses
    Zusatzkosten
    hinzu
    Makler Rechnung
    Notargebühren
    Eintragung ins Grundbuch
    Sonstige Gebühren
    Grundstücksteilung,Vermessung
    Grunderwerbssteuer
    Beratungs- bzw. Bereitstellungsgebühren
    Hypothek
    Eintragung der Grundschuld ins Grundbuch
    Umzugskosten
    Doppelbelastung aus Miete und Hausfinanzierung während der Bauzeit
    Kosten für Richt- oder Einweihungsfest

Was kann mit der Eigenheimrente finanziert werden

Neben der klassischen Baufinanzierung bietet auch die staatlich geförderte Eigenheimrente eine Möglichkeit zum Bauen oder Kaufen von Immobilien. Was tatsächlich finanziert werden kann, besagen die Regelungen beim Wohnriester. Das gilt insbesondere für eine Wohnung in einem eigenen Haus, eine Eigentumswohnung, „eine Genossenschaftswohnung einer in das Genossenschaftsregister eingetragenen Genossenschaft oder ein eigentumsähnliches oder lebenslanges Dauerwohnrecht„. Die Immobilie hat dabei selbst genutzt zu werden. Hier geht es zur Continentale Finanzierung.

Was wird nicht finanziert – die Maklerprovision

Das gewährte Darlehen wird nicht für sogenannte Nebenkosten genutzt, hier soll das Eigenkapital für die Immobilien verwendet werden:

  • Baden-Württemberg 7,14 Prozent Hälfte/Hälfte
    Bayern 7,14 Prozent Hälfte/Hälfte
    Berlin 7,14 Prozent Käufer
    Brandenburg 7,14 Prozent Käufer
    Bremen 5,95 Prozent Käufer
    Hamburg 6,25 Prozent Käufer
    Hessen 5,95 Prozent Käufer
    Mecklenburg-Vorpommern 5,95 Prozent Verkäufer 2,38 % & Käufer 3,57 %
    Niedersachsen 4,76 – 7,14 Prozent (nach Region) Hälfte/Hälfte oder nur Käufer
    Nordrhein-Westfalen 7,14 Prozent (teilweise niedriger) Hälfte/Hälfte
    Rheinland-Pfalz 7,14 Prozent (teilweise niedriger) Hälfte/Hälfte
    Saarland 7,14 Prozent Hälfte/Hälfte
    Sachsen 7,14 Prozent Hälfte/Hälfte
    Sachsen-Anhalt 7,14 Prozent Hälfte/Hälfte
    Schleswig-Holstein 7,14 Prozent Hälfte/Hälfte
    Thüringen 7,14 Prozent (teilweise niedriger) Hälfte/Hälfte

Die Tabelle bietet einen Einblick über die Courtage der Makler und die Aufteilung der Kosten für Käufer und Verkäufer. Erfahren Sie hier, welche Banken auch für selbstständige Bauherren genutzt werden können. Hier geht es zu den aktuellen Baufinanzierungen.

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